eine kleine Auszeit.
In der Meditation geht es nicht um Selbstoptimierung, sondern um Selbstakzeptanz
In der Achtsamkeitsmeditation üben wir einen aufmerksamen und dennoch distanzierten Blick nach Innen, indem wir uns den Raum geben, unsere eigenen Gedanken und Gefühle wahrzunehmen.
Finde einen Ort für dich, an dem du es dir für die nächsten Minuten bequem machen kannst.
Das, was viele Praktizierende daran als heilsam erfahren, ist die Einsicht, dass wir nicht unsere Gefühle und Gedanken sind, sondern viel mehr als das.
Am besten setzt du dich hin, behältst dabei eine aufrechte Haltung bei und schließt deine Augen. Beim Meditieren geht es nicht darum, von der ersten bis zur letzten Sekunde tiefenentspannt zu sein. Es ist okay, wenn die Gedanken abschweifen. Dass du dir die Zeit nimmst, bewusst zu atmen und in dich hineinzufühlen, ist bereits ein guter Akt der Selbstfürsorge.
Ich wünsche dir viel Freude!
Disclaimer
Es gibt Hinweise, dass die Steigerung der körperlichen Wahrnehmung während einer Meditation bei einigen Anwender:Innen für unangenehme Gefühle und Gedanken sorgen können.
Wende die Technik auf eigene Verantwortung an und breche ab, wenn du dich unwohl fühlst.